Sebastien Loeb: "Man muss unheimlich aufmerksam sein."

Citroen bereitet sich zur Zeit intensiv auf die Premiere des Xsara WRC bei der Safari-Rallye vor. Das französische Team absolvierte einen Sechs-Tage-Test in Kenia.

6. März 2002

Michael Heimrich

Dabei konnten sowohl Sebastien Loeb, als auch Teamkollege Thomas Radstöm, jeweils drei Tage lang das Auto in der Nähe der kenianischen Hauptstadt Nairobi testen. Im Vordergrund stand dabei vor allem die Abstimmung des Autos auf die wohl härteste Rallye des WM-Kalenders, Mitte Juni in Afrika.

"Zu Beginn des Tests wahr ich sehr vorsichtig, aber konnte mich Schritt für Schritt steigern und die Abstimmung verbessern, um so das Potenzial des Autos auszunutzen.", erklärte Loeb im Anschluß.

"Das Fahren macht Spaß, aber man muss unheimlich aufmerksam sein. Während eine Stelle Vollgas geht, muss man kurze Zeit später im ersten Gang durch ein tiefes Loch fahren. Wichtig ist vor allem das man auf die Tiere achtet.", erklärte der Junioren-Weltmeister.

Citroen hatte den Start beim dritten WM-Lauf auf der Mittelmeerinsel Korsika in dieser Saison nicht in Planung, da man die Zeit und Ressourcen nutzen will, die Leistungsfähigkeit des Autos auf Schotter zu verbessern. Der französische Hersteller plant 2003 eine komplette WM-Saison.

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