Rosige Zeiten für Sarrazin

Subaru-Teamchef David Lapworth ist sich sicher, dass der ehemalige F3000-Pilot Stephane Sarrazin eine große Zukunft im Rallyesport vor sich haben wird.

25. August 2004

Michael Heimrich

Rosige Zeiten für Sarrazin

Der Franzose, in Deutschland mit einem von Michelin unterstützen Subaru Impreza unterwegs, konnte Werkspilot Mikko Hirvonen deutlich distanzieren, ehe ihn Probleme am Motor und Getriebe aus dem Rennen warfen.

„Eine eindrucksvolle Leistung, wenn man bedenkt, dass es erst die achte Rallye für ihn war und er zwei davon in einem Gruppe-N-Fahrzeug bestritten hat“, lobte Subaru-Teamchef David Lapworth. „Wenn man zwei Dinge zusammenfügt, wenig Erfahrung und diese Bedingungen, dann ist es das denkbar schlechteste für einen Rennfahrer. Er könnt ein neuer Panizzi werden.“

Sarrazin wird bei den weiteren Asphaltläufen der Rallye-Weltmeisterschaft in Korsika und Spanien starten. Dabei wird er vom französischen Motorsportverband unterstützt.

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