Regis setzt auf Stabilität

In Zukunft sollen sich Hersteller für mindestens zwei Jahre in die Rallye-WM einschreiben, im Gegenzug sorgt die FIA für mehr Stabilität bei den Regeln.

1. April 2005

Michael Heimrich

Bei einem Treffen in der vergangenen Woche diskutierten Vertreter der Hersteller mit dem Vorsitzenden der FIA Rallye-Kommission Jacques Regis über verschiedene Szenarien für die Zukunft der WRC.

Dabei stand auch die Wiedereinführung der Rotation zwischen den einzelnen WM-Läufen zur Debatte. Entscheidungen wurden bei dem Treffen jedoch nicht getroffen. Der Franzose, der auch Präsident der französischen Föderation FFSA ist, will mit stabilen Regeln für eine attraktive Meisterschaft sorgen und damit neue Hersteller und Teams anlocken.

Regis legte die erarbeiten Vorschläge in dieser Woche dem World Council vor. Dort gab man ihm bis zur nächsten Sitzung im Juni Zeit mehrere und detaillierte Pläne über die Zukunft der WRC vorzulegen.

Desweiteren prüft der World Council die Möglichkeit der besseren Vermarktung der Asien Pazifik Meisterschaft, Details sollen im Juni vorgelegt werden. Darüber hinaus wurde eine Empfehlung der medizinischen Kommission geprüft, Fahrern mit Körperpiercings und größeren Schmuck, den Start aus Sicherheitsgründen verweigern.

Aktuelle Schlagzeilen

ADMV-RM & Schotter-Cup

Roland-Rallye mit Trio-Infernal

/

14. April 2026

Sieg für Katsuta

Video: Best of Rallye Kroatien 2026

13. April 2026

Dramatisches Finale

Video: Rallye Kroatien – Tag 3

12. April 2026

Erster WRC2-Erfolg für Lancia

Neuville verliert Kroatien-Sieg auf letzten Metern

12. April 2026

ÖRM 2026

Wagner gewinnt auch Lavanttal-Rallye

/

11. April 2026

Turbulente Etappe

Video: Rallye Kroatien 2026 – Tag 2

11. April 2026

Alle Schlagzeilen

Anmelden

Registrieren

Passwort zurücksetzen

Bitte gib deinen Benutzernamen oder deine E-Mail-Adresse an. Du erhältst anschließend einen Link zur Erstellung eines neuen Passworts per E-Mail.

Der Upload läuft... bitte lassen Sie dieses Fenster geöffnet.