Quesnel fürchtet Totalschäden

Weil man sich bereits voll auf die Entwicklung des neuen DS3 WRC konzentriert, könnte Citroen im schlimmsten Fall die C4 WRC ausgehen.

31. März 2010

Michael Heimrich

Die Produktion des C4 WRC ist längst gestoppt, die Entwicklung des Nachfolgers auf Basis des neuen DS3 läuft auf Hochtouren. Der Modellwechsel 2011 hat jedoch auch Auswirkungen auf die aktuelle Saison, denn Citroen muss mit den verfügbaren Fahrzeugen sorgsam umgehen.

Neben den Werksfahrern Sebastien Loeb und Dani Sordo, wird das Junior-Team um Kimi Räikkönen und Sebastien Ogier ausgerüstet, als einziger Privatier bekam Petter Solberg zwei C4 zur Verfügung gestellt. Conrad Rautenbach und Gigi Galli hatten angefragt, wurden aber abgewiesen.

„Wir mussten ihnen absagen. Für den Fall, dass irgendetwas passiert, hätten wir bis zur nächsten Rallye nicht alles rechtzeitig fertig gehabt“, erklärt Sportchef Oliver Quesnel gegenüber Autosport. „Wir wollen bei Citroën das alles auf dem höchsten Niveau ist und wir konnten es nicht ermöglichen.“

Für die laufende Saison hofft er, „dass nicht noch mehr Autos zerstört werden, sonst könnte es ein großes Problem geben. Es ist jetzt zu kompliziert neue C4s zu bauen. Alles kann passieren, aber ich bin sicher, dass es gut gehen wird.“

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