Portugiesen bewässern Prüfungen

Die drei Nachtprüfungen zum Auftakt der Rallye Portugal sorgen für Kopfzerbrechen im Servicepark. Die Teams befürchten ein erhöhtes Risiko durch die Staubentwicklung, der Veranstalter versucht zu beruhigen und wird die Strecken bewässern.

28. März 2012

Michael Heimrich

Die drei Nachtprüfungen am Donnerstagabend sorgen weiter für Gesprächsstoff. Denn je nach Wetterlage könnte der tief hängende Staub vorausfahrender Fahrzeuge den nachfolgenden Piloten die Sicht rauben – ein Sicherheitsproblem und Verzerrung des Wettbewerbs.

"Es gab nicht viel Regen in dieser Region, also könnte der Staub ein Problem werden und das wollen wir nicht", verriet ein Mitarbeiter des Veranstalters Autosport. "Wir schicken einige Tankwagen über die Prüfungen um den Staub im Griff zu haben."

Für die Teams dürfte die Information nicht unbedeutend sein. Ab 11:40 Uhr steht das Qualifying auf dem Programm. Anschließend wird man über die Wahl des Startplatzes diskutieren. Die Frage lautet: Spielt man als erster Fahrer den Straßenkehrer, hat aber freie Sicht, oder nutzt man die Vorteile einer späten Startposition, riskiert aber einen Blindflug auf den ersten drei richtigen Prüfungen?

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