Petter Solberg und das Wasser

2004 führte Petter Solberg die Rallye Argentinien an, ehe eine Wasserdurchfahrt für den Norweger zum Verhängnis wurde. Jetzt soll es besser werden.

7. Juli 2007

Michael Heimrich

Ungewöhnlich zurückhaltend spricht Petter Solberg über seine Chancen bei der Rallye Argentinien. Der Ärger über die technischen Probleme im Vorjahr scheinen noch tief zu sitzen, doch bei Subaru ist man zuversichtlich, dass die Autos nun die zahlreichen Wasserdurchfahrten ohne Schwierigkeiten meistern werden.

„Die Rallye Argentinien ist völlig anders, als die Läufe, welche wir zuvor gefahren sind“, erklärt Solberg und macht sich angesichts der Loeb-Siegesserie Mut. „Unsere Leistung stimmte im Vorjahr und wir lagen zeitweilig in Front. Also bin ich eigentlich ganz zuversichtlich, was unsere Chancen angeht.“

340 Wertungskilometer, verteilt auf 22 Sonderprüfungen warten auf die Teilnehmer und Petter Solberg möchte gerne im Kampf um die Spitzenposition mithalten. „Ich mag diese Rallye und sie könnte eine von denen werden, bei der ich siegen kann. Aber ich erwarte natürlich einen harten Kampf mit der Konkurrenz, obwohl wir nicht genau wissen, wie stark die anderen Teams sein werden, solange die Rallye nicht begonnen hat“, so der Norweger.

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