Petter Solberg kritisiert Streckenführung.

Peter Solberg hat die Streckenführung der diesjährigen Safari-Rallye kritisiert. Der junge Norweger erwartet eine hohe Ausfallqoute.

11. Juli 2002

Michael Heimrich

"Es wird ohne Zweifel eine sehr schwierige Rallye werden, fast schon ein Lotteriespiel", kommentierte der Subaru-Pilot. "Ich denke, jeder der versucht schnell zu fahren, wird nicht ins Ziel kommen. Daher werde ich zunächst verhalten starten."

Die Fahrer sind sich einig, dass die diesjährige Route härter als in den vergangenen Jahren ist, einige Privatteams zogen sich bereits zurück, aber dennoch bleibt Colin McRae gelassen.

"Natürlich ist die Strecke härter geworden, aber unser Auto ist sehr stark und die letzten Tests verliefen alle sehr gut. Ich weiß nicht, ob wir dieses Jahr mehr Ausfälle haben, aber mit Sicherheit werden viele Fahrer Probleme bekommen", erklärte der Schotte.

Ford wird bei der Safari erstmals ein aktives Zentraldifferenzial einsetzen. Colin McRae erklärte, dass der Focus dadurch besser zu kontrollieren sein, aber erwartet keine starke Verbesserung.

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