Pech für Armin Kremer

Bittere Pille für Armin Kremer am Morgen der zweiten Mexiko-Etappe. Der Mecklenburger fiel nach einem Aufhängungsschaden vorzeitig aus. Morgen will er jedoch erneut angreifen.

10. März 2013

Michael Heimrich

Mittagspause in Mexiko. Die Fahrer bereiten sich mit ihren Teams auf die Nachmittagsschleife vor, im Polyforum von Leon herrscht geschäftiges Treiben. Armin Kremer und Beifahrer Klaus Wicha beobachten die Szene mit gemischten Gefühlen. Frisch geduscht und in zivil stehen die beide an der Einfahrt zum Regrouping, für sie ist die Etappe bereits zu Ende.

 

„Leider mussten wir wegen eines Aufhängungsschadens auf WP14 aufgeben. Unser Samstag war damit sehr frühzeitig vorbei. Das Ganze ist ziemlich ärgerlich“, sagte Armin Kremer, der jedoch den Restart am Sonntag anpeilt. „Wir können noch immer den vierten Platz nach Hause bringen, das ist zwar weniger als wir erwartet haben, aber es sind wichtige Punkte.“

 

Die WRC2-Wertung der Rallye Mexiko führt Abdulaziz Al-Kuwari im Ford Fiesta RRC souverän vor Nicolas Fuchs (Mitsubishi) an.

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