Östberg gewinnt gegen Flieger

Das Beschleunigungsduell gegen einen Kunstflieger hat Mads Östberg klar zu seinen Gunsten entschieden. Zum geplanten Aufeinandertreffen mit einem Kampfjet kam es leider nicht.

5. Juni 2012

Michael Heimrich

Mads Östberg konnte sich seiner Sache durchaus sicher sein. In einem Ford GT40 Baujahr 1966 hatte man einen 650 PS starken Nascar-Motor eingebaut, damit sah sich der WM-Pilot für das Duell gegen eine F16 der norwegischen Luftwaffe gut gerüstet. Doch die Armee stoppte kurzerhand das mit Spannung erwartete Wettrennen, stattdessen musste Östberg gegen einen Kunstflieger antreten. "Nur wenige Minuten für dem Start kam plötzlich die Absage", bedauerte er.

Der Ersatzkandidat war kein wirklicher Gegner für ihn. "Mein GT40 schafft 340 km/h und wir starten aus dem Stand, beschleunigten 1.000 Meter um anschließend umzudrehen und wieder zurück zum Ziel zu rasen. Ich habe mit einem guten Vorsprung gewonnen", sagte Östberg.  

Der Norweger wird erst wieder im August in der Rallye-WM starten. Die teure Reise nach Neuseeland (21. bis 24. Juni) spart sich der Privatier und kehrt in Finnland wieder in die Topliga zurück. Mit 80 Punkten belegt Östberg zur Zeit den dritten Rang in der Weltmeisterschaft.

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