Noch keine Einigung über ein neues Startsystem.

Eine neue Regelung für das Startsystem soll von der Rallye-Kommission am 19. November verabschiedet werden, aber Peugeot meldet Zweifel an der Notwendigkeit an.

20. November 2001

Michael Heimrich

Zur Diskussion steht dabei jede Form der Startsysteme, TV-Rechteinhaber David Richards möchte aber eine einheitliche Regelung für alle 14 WM-Läufe: "Ich habe klare Vorstellungen was ich für die Übertragung im Fernsehen brauche.", erklärte der Engländer gegenüber britischen Medien.

"Ich brauche die führenden Autos am Sonntag und wahrscheinlich auch am Samstag in umgekehrter Reihenfolge wenn wir live übertragen wollen und natürlich auch für die Zuschauer an der Strecke. Ich will eine einheitliche Regelung für die gesamte Weltmeisterschaft und keine extra Regelung für diesen oder jenen Lauf.", meinte Richards.

Dem widersprach Peugeot Sport Direktor Jean-Pierre Nicolas. "Wir sind gegen diese Regelung. Wir reden doch hier nur über vier Rallyes wo es Probleme gibt und für diese vier Läufe können wir das australische System übernehmen." Dennoch betonte der Franzose müsse es zu einer Einigung kommen um die Diskussion über die Benachteiligung durch eine Startposition zu beenden.

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