Neue Pläne für SWRC und Akademie

Die FIA-Pläne der neuen Rallye-Akademie nehmen Formen an. Das Konzept sieht den Einsatz für einheitlichen Autos für eingeschriebene Fahrer vor.

3. August 2010

Michael Heimrich

Die drei Rahmenserien der Rallye-WM bleiben auch 2011 erhalten, verändern aber ihr Gesicht.

In der SWRC tummeln sich weiterhin Super2000-Fahrzeuge mit Zweiliter-Saugmotor, die neuen S2000 mit 1,6-Turbo dürfen zwar in der Meisterschaft starten, sind aber nicht punktberechtigt. Auch die PWRC soll sich für weitere Klassen öffnen. Es bleibt bei den bekannten N4-Turboautos, jedoch soll es eine eigene Kategorie für die zweiradgetriebenen R3-Fahrzeuge geben.

Noch nicht entschieden ist, ob die von der FIA angedachte Rallye-Akademie künftig die Junior-WM ersetzt. Die neue Form der Nachwuchsförderung könnte das auslaufende Pirelli Star Driver Programm ersetzen. Zum Einsatz kommen einheitliche Mitsubishi Evo X.

Keine Neuigkeiten gibt es zur vorgeschlagenen R4-Klasse (Nachfolger der Gruppe-N4-Fahrzeuge), weil die FIA noch auf Vorschläge von Subaru und Mitsubishi wartet. Konkrete Aussagen soll es wohl erst nach der nächsten Weltratssitzung Mitte September geben.

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