Mosley macht neuen Vorschlag

FIA-Boss Max Mosley treibt den Umbau der Rallye-Weltmeisterschaft weiter voran. Gleichzeigt kritisierte er die Hersteller für den Stillstand bei der Kostenreduzierung.

7. Oktober 2004

Michael Heimrich

Mosley machte in einem Brief an die Teams deutlich, dass die Zukunft der Meisterschaft auf dem Spiel stehe, wenn die neuen Regeln nicht umgesetzt werden, mit deren Hilfe weiteren Herstellern den Einstieg erleichtert werden soll.

Der Vorstoss sieht ein Verbot von hydraulischen Getrieben, die Verwendung von beschränkten oder einheitlichen Steuergeräten und den Ausschluß von teuren Materialien beim Bau der Fahrzeuge vor. Die Autos sollen zudem mit weniger Elektronik auskommen und die Lebensdauer der einzelnen Komponenten erhöht werden.

Außerdem steht noch das neuen Super2000-Reglement auf der Liste der FIA. Hier dürfen nur noch Zweiliter-Saugmotoren eingesetzt werden, die etwa 280 PS leisten. Das Basisgewicht der Fahrzeuge soll bei 1.150 Kilogramm liegen, Allradantrieb ist weiter erlaubt, die aktiven Differenziale sollen aber verboten werden.

Bis zum morgigen Freitag haben die Hersteller noch Zeit, sich zu Mosleys Vorschlag zu äußern. Am kommenden Mittwoch soll das neue Rallye-Reglement auf einer Sitzung des World Council beschlossen werden.

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