Mikkelsen: Wehrdienst statt WRC

Während Landsmann Mads Östberg den Aufbau seines eigenen WM-Teams weiter vorantreibt, legt Andreas Mikkelsen 2009 eine Pause ein.

23. Dezember 2008

Michael Heimrich

Die Besuchergruppe in den M-Sport-Hallen rieb sich verwundert die Augen. Alle Fahrzeuge von Andreas Mikkelsen standen sauber aneinander gereiht und wurden von den M-Sport-Technikern gründlich revidiert.

Die Mikkelsen-Familie hatte sich nach schwerwiegenden Differenzen mit Ramsport von dem bisherigen Einsatzteam getrennt und war zur Truppe von Malcolm Wilson geflüchtet. Der soll nicht nur die Autos auf Vordermann bringen, sondern einige davon auch verkaufen.

Grund für den Verkauf: Sohnemann Andreas wird 2009 kürzer treten und die wirtschaftlich schwierige Lage nutzen, um seinen zwölfmonatigen Militärdienst abzuleisten. Nicht entgehen lassen will sich Mikkelsen jr. allerdings sein WM-Heimspiel Mitte Februar. Dann will er sich erneut im Ford Focus in der Weltspitze behaupten. Ebenso schließt die Familie Testeinsätze in einem Super2000 nicht aus, um für das neue WRC-Reglement gewappnet zu sein.

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