Mikkelsen klettert auf vier

Mit zwei Bestzeiten in Folge, seinen ersten im VW Polo, erobert Andreas Mikkelsen in Griechenland Rang vier. An der Spitze begnügt sich Jari-Matti Latvala damit, den Vorsprung zu verwalten. Auch für Dani Sordo und Thierry Neuville geht es nur noch darum, die Plätze zu sichern.

2. Juni 2013

Michael Heimrich

Im Kampf um Rang vier greift Andreas Mikkelsen an und setzt auf der ersten WP des Tages die Bestzeit – seine erste im Polo R WRC. Und auch die zweite WP geht an den Norweger, der Nasser Al-Attiyah mehr als 27 Sekunden und damit Rang vier abnimmt. „Ich versuche, gleichzeitig schnell zu sein und auf das Auto aufzupassen.“ Vor der letzten Schleife hat Mikkelsen 1,9 Sekunden Vorsprung auf Al-Attiyah. „Ich hatte mir gedacht, dass er alles gibt. Er ist wirklich schnell. Aber ich will lieber nichts riskieren“, gab der Fiesta-Pilot aus Katar zurück.

Das Spitzentrio konzentrierte sich darauf, ohne Fehler und vor allem ohne Ärger durchzukommen. „Die Strecken sind doch sehr rau“, meinte Jari-Matti Latvala. „Aber darauf war ich gefasst, also keine Probleme.“ Der Führende geht mit 1:19,7 Minuten Vorspung auf Dani Sordo in die letzten beiden WP. „Es geht nur noch ums verwalten“, erklärte der Spanier. Auch Thierry Neuville war mit seinem Start in die letzte Etappe zufrieden. „Ich habe zwei Reservereifen dabei, um ganz sicher zu sein. Aber es läuft ganz ordentlich, wir haben einen guten Rhythmus gefunden.“ Der Belgier hat auf Rang drei 37,4 Sekunden Rückstand auf Sordo.

Am anderen Ende der Punkteränge liegt nach wie vor WM-Spitzenreiter Sebastien Ogier auf Platz zehn. „Natürlich hatte ich mehr von diesem Wochenende erwartet. Aber es bleibt ja noch die Power Stage, um ein paar Punkte mehr zu sammeln. Das werde ich auf jeden Fall versuchen.“ Allerdings haben auch andere Fahrer wie Evgeny Novikov (Rang neun), Mikko Hirvonen (Rang acht hinter Martin Prokop) und Mads Östberg (Rang sechs) ein Auge auf die Extra-Punkte geworfen.

In der WRC2 liegt nach wie vor Robert Kubica an der Spitze. Yuriy Protasov baute den Vorsprung auf Abdulaziz Al-Kuwari leicht aus und geht mit 9,9 Sekunden Polster in die letzte Schleife. Erst steht ab 12:37 Uhr MESZ die Wiederholung der WP Pissia auf dem Programm, bevor direkt im Anschluss die 30,14 Kilometer lange WP Loutraki als Power Stage die Akropolis-Rallye 2013 abschließt.

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