Latvala und die Erinnerung an 2009

Vor zwei Jahren erlebte Jari-Matti Latvala in Portugal den schwersten Unfall seiner Karriere. Jetzt kehrte die Finne an die Stelle des Abflugs zurück.

25. März 2011

Michael Heimrich

Die Prüfung „Felizes“ hat sich tief in das Gedächtnis von Jari-Matti Latvala eingebrannt. Vor zwei Jahren baute der Finne hier einen der spektakulärsten Unfall der WM-Geschichte als er sich mit mehreren Rollen hangabwärts bewegte. Zum Glück ging alles für Fahrer und Beifahrer glimpflich aus, selbst der schwer zerstörte Focus WRC erlebte ein paar Wochen später sein Comeback.

Weil Latvala im letzten Jahr vorzeitig ausgeschieden war, fuhr er heute Morgen zum ersten Mal seit dem Unfall über die Prüfung und erkannte schnell, was er damals falsch gemacht hatte.

„Ich war einfach viel zu schnell“, erklärte Latvala. Schon als er in der Nacht zuvor sich die Inboards aus Training noch einmal anschaute, kamen die Erinnerungen an den Unfall zurück. „Ich weiß wo ich diesmal gebremst habe und dann sah ich, wo ich damals bremste. Es war aussichtslos das Auto um diese Kurve zu bringen.“

Doppeltes Pech für Latvala: Durch die beiden Abflüge in den Vorjahren fehlt ihm wertvolle Erfahrung auf den portugiesischen Prüfungen.

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