Langstrecke in Argentinien

Trotz der Kritik seitens der Teams präsentieren die Argentinier ihren WM-Lauf erstmals im Langstreckenformat. Über 500 WP-Kilometer stehen 2012 auf dem Programm, in Südamerika hofft man, damit den Geschmack von FIA-Chef Jean Todt getroffen zu haben.

24. Dezember 2011

Michael Heimrich

Am Ende wurde es in Argentinien doch nicht so schlimm, wie von vielen befürchtet. Bis zu 800 WP-Kilometer geisterten bereits als Gerücht durch den Servicepark beim WM-Finale in Wales, geworden sind es immerhin 500, verteilt auf 19 Prüfungen an drei Tagen (26. bis 29. April). Die längste Prüfung (El Durazno-Ambul) wird 66 Kilometer lang sein und am Sonntag gefahren. Große Teile der Streckenführung sind neu, die klassische El-Condor-Prüfung blieb jedoch erhalten, auch wenn sie aufgeteilt wurde.

Pläne die Nachbarländer Uruguay oder Chile mit in den WM-Lauf einzubeziehen, legten die Argentinier ebenso vorerst zur Seite. Dennoch dürfte man mit der Neuausrichtung den Geschmack von FIA-Chef Jean Todt treffen. Der Franzose hatte unlängst gefordert, dass die Veranstalter wieder die alten Tugenden des Rallyesports fördern müssten.

"Mit über 500 WP-Kilometern und einer Gesamtlänge von 1.700 Kilometern wird die Rallye nicht unbedingt vom schnellsten Fahrer gewonnen, aber vom stärksten", erklärten die Veranstalter.

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