Hoffnungen bei Ford

Bei einer Stipvisite in Finnland zeigte sich Ford-Europa-Chef Lewis Booth beeindruckt von der WM, vermied es aber, eine Aussage über die Zukunft des Teams zu machen.

11. August 2004

Michael Heimrich

Hoffnungen bei Ford

Er bestätigte, dass Rallye einen gewissen Promotionwert habe, aber unterstrich, dass der wirkliche Nutzen daraus nur schwer zu messen sei. Berichterstattung in den Medien, besonders im Fernsehen, haben für Ford Priorität.

„Ich war erstaunt, wie zugänglich dieser Sport ist“, meinte Booth. „Bei Formel-1-Rennen sind die Zuschauer ungleich weiter von den Startern entfernt. Rallye gehört fest zu uns und ist sehr, sehr wichtig. Es ist ein Weg den Leuten zu zeigen, welche großartige Autos wir bauen. So bringt man sich zu den Menschen.“

Booth begrüßte die Bemühungen der Hersteller und der FIA zukünftig die Kosten für die WM-Einsätze zu senken, auf die Frage, ob Ford sein Engagement fortsetzen würde, antworte er nur knapp: „Wir sind ein kleines Stückchen vorangekommen.“

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