Gelbfieber in der Türkei

Suzuki dominiert das Geschehen in der Junioren-WM nach Belieben. Mirco Baldacci behauptet weiterhin die Führung vor 4(!) Markenkollegen bei der Rallye Türkei.

27. Juni 2004

Michael Heimrich

Zwar konnte der aus San Marino stammende Mirco Baldacci die Führung während der zweiten Etappe behaupten, doch sein Markenkollege Per-Gunnar Andersson geht nach einer fulminanten Aufholjagd mit einem Rückstand von gerade mal nur 9.4 Sekunden in die Abschlussetappe.

Siegeschance hat auch der Finne Kosti Katajamäki, der nur 12.1 Sekunden hinter Mirco Baldacci liegt. Zu den schnellsten JWRC-Piloten während der heutigen Etappe zählte der Acropolis-Sieger Guy Wilks, der jedoch durch Reifenschäden gebremst wurde. Daher erklärt sich der grosse Rückstand und der fünfte Rang hinter dem Esten Urmo Aava im Vorjahres-Suzuki.

Hinter dem Führungsquintett reiht sich der Franzose Guirlain Chicherit im Saxo S1600, der mit 2:38.5 Minuten Rückstand auf der sechsten Position liegt. Insgesamt erreichten nur noch acht Fahrer das Etappenziel. Nicht mehr dabei ist der Monte-Sieger Bernardini, der nach dem Überschlag am ersten Tag die Veranstaltung während der heutigen Etappe wegen eines Aufhängungsschadens vorzeitig beenden musste.

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