FIA-Kontrolle bei Aigner

Andreas Aigner bekam im Ziel der Rallye Türkei Besuch von den FIA-Offiziellen. Die Techniker des Weltverbandes packten seinen Motor ein.

19. Juni 2008

Michael Heimrich

Kleiner Hoffnungsschimmer für die skandinavische Konkurrenz? Die FIA ließ Aigners Motor nach dem türkischen WM-Lauf für eine eingehende Untersuchung konfiszieren. In Paris versichert man allerdings, dass es sich um eine reine Routine-Angelegenheit handle. Es bestehe kein konkreter Verdacht für technische Manipulationen.

Aigner blieb locker und freute sich über seinen erneuten Erfolg. „Drei Siege in Folge sind ein tolles Gefühl. Für mich steht aber weiter die Meisterschaft ganz klar im Vordergrund. Ich wollte hier meine abwesenden Titelkonkurrenten mit einem guten Resultat unter Druck setzen. Jetzt stehen sie unter Zugzwang“, so Aigner, der Dank seines Sieges seine WM-Führung weiter aus baute und mit 16 Punkte Vorsprung auf Verfolger Patrik Sandell und Jari Ketomaa führt.

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