Hermann Gassner zurückgefallen

Während Hermann Gassner in der Gesamtwertung zurückgefallen ist, fährt Skoda-Pilot Matthias Kahle seinem zweiten Saisonerfolg entgegen.

31. Mai 2003

Michael Heimrich

Mit einem Vorsprung von 1:09 Minuten führt der Görlitzer das Klassement souverän an und kann in Zwickau, nach seinem Erfolg bei der Pneumant-Rallye, seinen zweiten Erfolg feiern.

Zeit verloren hat dagegen Hermann Gassner. Der Mitsubishi-Pilot startete zu verhalten in den zweiten Tag der Rallye und verlor wertvolle Plätze in der Gesamtwertung. Zwei Runden vor Schluß liegt der Bayer nur noch auf dem sechsten Rang im Klassement. „Am Morgen hab ich einen richtigen Mist zusammengefahren und viel Zeit liegen gelassen“, erklärte Hermann am Nachmittag. „Jetzt lief es schon wesentlich besser, aber was mich langsam nervt sind die langen Überführungsetappen.“

Im packenden Super1600-Fight konnte Renault-Pilot Carsten Mohe erneut Zeit gut machen und den Rückstand auf Horst Rotter auf nur noch 9.8 Sekunden verkürzen. „Die Reifen könnten jetzt zum Joker werden“, kommentierte der Opel-Pilot. „Ich bin aber gespannt, ob Carsten noch etwas in seiner Trickkiste hat.“ – „Wir haben unterwegs die Lambdasonde verloren und daher nicht die volle Motorleistung abrufen können“, meinte der Crottendorfer, der in der Gesamtwerung an Hermann Gassner vorbei ziehen konnte. „Ich fahre das volle Maximum und glaube nicht mehr daran Horst einholen zu können.“

Unterdessen konnte Sandro Wallenwein den Abstand zwischen ihm und den beiden KitCars wieder vergrößern und seinen dritten Rang, hinter Mitsubishi-Pilot Anton Werner, absichern. „Anton ist nicht in der DRM eingeschrieben und kann mir daher keine Punkte nehmen. Für mich ist es wichtig den dritten Rang zu verteidigen“, erklärte der Stuttgarter.

In der Division 5 schieden der lange Zeit führende Bernd Knüpfer vorzeitig aus, daraufhin übernahm Frank Höhner den ersten Platz. Ein kapitaler Motorschaden stoppte den Westerwälder allerdings kurze Zeit später. Neuer Leader: Peter Zehetmaier. „Nach dem Ausfall von Knüpfer und Höhner liegen wir jetzt mit einigermaßen komfortablen Vorsprung in Führung“, so der Honda-Pilot. „Auf der letzten Prüfung war es auf zwei bis drei Kilometern richtig nass. Einmal habe ich mich vor einer Schikane verbremst, aber ich hoffe, dass das uns nicht zu viel Zeit gekostet hat.“

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