Wieder Pech für Martin Stenshorne in der Junioren-WM.

Martin Stenshorne wird in dieser Saison vom Pech verfolgt. Diesmal musste er nicht wegen technischer Probleme den zweiten JWRC-Lauf in der Türkei beenden, sondern wegen einer Lebensmittelvergiftung seines Co-Piloten Clive Jenkins.

2. März 2003

Michael Heimrich

Nach einer vielversprechenden Anfangsphase bremsten schon früh einige Probleme den symphatischen Norweger. Trotzdem war der 28-jährige voller Zuversicht, da wegen der schwierigen Verhältnisse eine Ausfallorgie abzusehen war und bei konstanter Weiterfahrt könnte der eine oder andere WM-Zähler noch rausspringen.

Dazu kam es jedoch nicht: ?Schon am Freitag berichtete mir mein Co-Pilot, dass er sich nicht besonders gut fühlt. Ich dachte jedoch, dass nach der Nacht zum Samstag alles wieder gut werden würde. Leider wurde sein Zustand noch schlimmer und nach einem Aufenthalt im Krankenhaus bedeutete dies das Aus für uns bei der Türkei Rallye?, sagte ein enttäuschter Martin Stenshorne.

?Natürlich ist das schade, dass wir an der neuen Rallye nicht mehr teilnehmen konnten. Für mich und das Team war es jedoch von Anfang an klar, dass die Gesundheit von Clive Jenkins Vorrang hat. Sein Gesundheitszustand verbessert sich von einer zur anderen Minute und hoffentlich ist er schon bald wieder fit?, fügte der im Ford Puma S1600 an der Junioren-WM teilnehmende Pilot hinzu.

Nach dem zweiten Lauf zur diesjährigen Junioren-WM hat der Norweger Martin Stenshorne immer noch keinen einzigen Zähler sammeln können. Trotzdem ist Stenshorne weiterhin optimistisch: ?Hier in der Türkei haben v.a. ganz andere Fahrer gepunktet wie noch bei der Rallye Monte Carlo. Dies bedeutet, dass sich noch keiner ein Punktepolster erarbeiten konnte. Das gibt mir die Hoffnung, dass ich mich mit guter Leistung wieder ins Spiel bringen kann. Die Saison ist noch lang und ich bin sehr optimistisch, was den nächsten Lauf in Griechenland angeht.?

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