„Wäre nicht mehr die Monte…“

Der zweifache Monte Carlo Sieger Sebastien Loeb ist alles andere als glücklich darüber, dass die Rallye als Saisonfinale im November ausgetragen werden soll.

19. Mai 2004

Michael Heimrich

„Das wäre dann nicht mehr die Monte“, äußerte sich der Franzose, nach dem am vergangenen Wochenende Pläne bekannt wurden, wonach der traditionelle Saisonauftakt der Weltmeisterschaft zukünftig als Finale ausgetragen werden soll. „Es hätte was von Korsika und wäre sicher eine gute Rallye, aber ohne Schnee und Eis ist es nicht mehr das gleiche.“

Die etwas wärmeren Wetterbedingungen im November würden aber den Vorstellungen der Teams entgegenkommen. „Ich denke es wäre fantastisch“, meint Subaru-Teamchef David Lapworth. „Die Monte ist ein enorm wichtiger Bestandteil im Kalender. Für die Franzosen sicher ein Schock, aber ich sehe keinen Grund, warum man dort nicht auch ein gutes Finale machen könnte.“

„Für die Teams hätte es einen großen Vorteil, es gäbe keinen Schnee mehr, der die Sache gefährlich und teuer macht“, so Lapworth weiter. „Und wenn man Fans nach der Monte fragt, dann betont niemand Schnee und Eis. Die Rallye verliert eine Sache, gewinnt aber eine andere.“

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