Unverständnis bei BFGoodrich

In diesem Jahr rüstetet BFGoodrich fast die komplette Rallye-Weltmeisterschaft mit Reifen aus. Bei der Vergabe des Einheitsreifen ging man leer aus.

7. Juli 2007

Michael Heimrich

Pirelli statt BFGoodrich. So will es die FIA und vergab den Zuschlag für den kommenden Einheitsreifen nach Italien. Ein Entscheidung, die man bei BFGoodrich nur schwer verdauen kann.

„Wir haben 2006 bewiesen, dass unsere Reifen die besten sind“, sagte Rallyechef Fréderic Henry-Biabaud. „Zwei Weltmeistertitel haben diese Erfolge gekrönt. In dieser Saison 2007 wollte kein einziger Wettbewerber gegen BFGoodrich antreten.“

„Der finanzielle und technologische Aufwand, den wir in den letzten beiden Jahren betrieben haben, wurde nicht anerkannt. Das ist das, was wir am meisten bedauern, zumal wir wissen, dass die aktuellen und künftigen Hersteller der WRC unsere Bewerbung unterstützt haben“, fährt Henry-Biabaud fort.

Über die ausschlaggebenden Punkte, die zur Auswahl von Pirelli geführt haben, ist bislang nichts bekannt geworden. Auch bei BFGoodrich zeigt man sich ratlos. „Wir wurden aufgrund von Kriterien ausgeschlossen, die wir nicht kennen, aber die offensichtlich mit dem Sport nicht zu tun hatten“, so Henry-Biabaud. „Für die verbleibende Zeit müssen wir diese Entscheidung in Kauf nehmen.“

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