Teams stehen hinter SUPERally

Die Werkteams haben sich hinter die Entscheidung der FIA gestellt, bereits in Griechenland das neue SUPERally-Konzept zu testen.

3. Juni 2004

Michael Heimrich

„Natürlich ist es aus unserer Sicht und der eines Fahrers großartig, wenn man wieder starten kann“, so Ford-Teamchef Malcolm Wilson. „Damit haben wir die Möglichkeit, Dinge auszuprobieren und können weiter lernen. Jetzt heißt es einfach abwarten und sehen, wie die Sache funktioniert. Vielleicht gibt es ja noch eine bessere Möglichkeit.“

„Es ist eine guter Test. Wir haben mehr Autos und das ist schön für die Fans“, so Peugeot Sportchef Jean-Pierre Nicolas. „Jetzt müssen wir sehen wie es klappt.“

Zur Zeit herrschen in Griechenland Temperaturen von 25°C. Aufkommender Regen könnte für Sebastien Loeb hilfreich sein, denn der Franzose muss als erster Starter die Strecke säubern und ist am Freitag im Nachteil. Durch den Niederschlag würde der lose Staub gebunden, was für den Citroen-Piloten mehr Traktion bedeutet. „Da wir aber keine Gravel-Crews mehr haben, ist es nach dem Regen schwierig die richtige Reifenwahl zu treffen“, so Loeb.

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