Suzuki verstärkt Testarbeit

Suzuki macht Ernst. In der kommenden Saison wollen die Japaner die Junior-Weltmeisterschaft gewinnen. Ein enormes Testprogramm soll die Grundlage bilden.

5. Januar 2004

Michael Heimrich

Noch vor dem Saisonstart am 23. Januar in Monte Carlo stehen zwei weitere Testtage auf dem Programm, um den brandneuen Suzuki Ignis Super1600 vorzubereiten.

„Es geht uns wie den Formel-1-Teams, eigentlich kann man nie genug testen. Leider haben wir nur noch wenig Zeit und müssen im Moment das Beste daraus machen“, so Teammanager Risto Laine. „Nach dem Saisonauftakt planen wir sehr viele Tests, besonders auf Schotter. Ich denke, unser neues Auto ist sehr viel besser auf Asphalt geworden, aber wir hoffen natürlich auch auf Schotter.“

Das neue fünftürige Modell, ist nicht nur länger und breiter als der Vorgänger, sondern läßt auch mehr Raum für Neuentwicklungen. Am letztjährigen Auto hatte das Einsatzteam von Monster-SportEurope die laut FIA-Reglement mögliche Anzahl von zehn Änderungen bereits ausgeschöpft.

Nach zwei „Lehr-Jahren“ will Suzuki 2004 endlich den Titel in der JWRC einfahren. Mit Per-Gunnar Andersson, Mirco Baldacci, Kosti Katajamaki und Guy Wilks werden vier der besten Nachwuchspiloten auf einem Ignis Super1600 starten.

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