Subaru kritisiert Extra-Punkte

Subaru-Teamchef David Lapworth hat dementiert, dass sich die Hersteller zusammen geschlossen haben, um gegen die neue Punktevergabe für 2005 vor zu gehen.

12. Mai 2004

Michael Heimrich

Lapworth fürchtet, dass die vorgeschlagene Punktevergabe das Ergebnis völlig verzerrt und daher unbrauchbar ist. „Ich würde nur eine Drei-Zwei-Eins-Regel für die schnellsten Autos des Tages als Kompromis akzeptieren“, so der Teamchef.

Subaru hat keinen Sitz in der Rallye-Kommission der FIA, die erneut über die Einführung des als ‚SUPERally‘ bekannten Systems diskutierte. Dabei kamen neue Vorschläge auf den Tisch, um das Konzept für die Weltmeisterschaft zu verfeinern.

So soll es den Teams nur erlaubt sein, die bereits ausgefallenen, oder verunfallten Autos in einem 45 Minuten Service für die folgende Etappe wieder einsatzbereit zu bekommen. Damit will man einer Materialschlacht vorbeugen und die Fahrer dazu bringen, nicht nur die Punkte des Tages einzufahren, sondern nach Möglichkeit ohne Schaden durch das Wochenende zu kommen.

Auch die Kostenfrage stand bei diesem Vorschlag ganz oben. Eine Beschränkung der Reperaturzeit würde auch verhindern, dass in einer Nachtschicht zuviele Mechaniker eingesetzt werden.

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