Stobart-Abschiedstour beginnt

Nach sechs Jahren heißt es Abschied nehmen. Das britische Logistik-Unternehmen Stobart wird seine WM-Aktivitäten einstellen. Die Rolle des Semi-Werksteam von Ford könnte künftig die Adapta-Mannschaft aus Norwegen übernehmen.

15. Oktober 2011

Michael Heimrich

Eigentlich sollte das Programm nur drei Jahre dauern, aber Malcolm Wilson entpuppte sich einmal mehr als cleverer Geschäftsmann. Mit dem Einsatz von Valentino Rossi bei der Wales Rally GB 2008 in einem Focus WRC des Stobart-Teams lenkte der M-Sport-Boss so viel Aufmerksamkeit auf den Hauptsponsor, dass dieser sein Engagement prompt um weitere drei Jahre verlängerte.

Doch nun heißt es Abschied nehmen. Die neue Stobart-Geschäftsleitung verfolgt andere Ziele im Sponsoring und stellt die WM-Aktivitäten ein. In Spanien und Wales wird das Team zum letzten Mal antreten.

Die Rolle des Semi-Werksteam von Ford könnte künftig die Adapta-Mannschaft rund um Mads Östberg übernehmen. Es wird ein nahtloser Übergang werden, denn bei den letzten beiden Rallyes wird Östberg bereits für Stobart auf Punktejagd gehen. Zunächst schien es, als ob der Norweger aus Budgetgründen in Wales nicht antreten könnte, doch in letzter Minute konnten die notwendigen Gelder aufgetrieben werden.

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