Skoda hofft auf neuen Fabia

Nach den Problemen beim Saisonstart steht nun die Zuverlässigkeit für Skoda an erster Stelle, wenn der neue Fabia WRC in Mexiko seine Premiere feiert.

28. Februar 2005

Michael Heimrich

Die technischen Gebrechen des Skoda Fabia WRC sollen bald der Vergangenheit angehören. Mit dem Debüt der zweiten Evo-Stufe des kleinen Tschechen rechnet das Team mit einer deutlich besseren Zuverlässigkeit.

„Ich hoffe aber auch, dass wir sind genau so schnell unterwegs sind, wie bei der Monte, oder zuletzt in Schweden. Der Speed war ok. Wir machten aber kleine Fehler, die eine große Wirkung hatten“, erklärte Sportchef Dr. Martin Mühlmeier, der sich mit den Testergebnissen des neuen Fabia zufrieden zeigte.

Am neuen Auto fallen vor allem die neuen Spoiler auf, die für eine verbesserte Aerodynamik sorgen sollen. Unter dem Blechkleid speckte der Fabia deutlich ab und bekam auch ein neues elektronisches Gaspedal.

Obwohl Skoda zum ersten Mal in Mexiko an den Start gehen wird, sieht Mühlmeier sein Team nicht im Nachteil. Armin Schwarz nahm im Vorjahr am Recce teil und der Finna Jani Paasonen startete 2004 in einem Gruppe-N-Lancer.

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