„Sind dicht dran, aber…“

Marcus Grönholm macht Druck. Der Finne will in dieser Saison unbedingt den WM-Titel einfahren und verlangt von Peugeot mehr aus dem 307 WRC heraus zu holen.

21. April 2005

Michael Heimrich

„Wir sind immer dicht dran, haben aber immer noch nicht alles zusammen um wirklich siegfähig zu sein. Für den zweiten Rang passt es, aber das ist nicht wirklich nicht das, was ich will. Es scheint schwierig zu sein, noch mehr aus dem Auto heraus zu holen. Noch habe ich nicht das passende Gefühl für den 307 entwickelt“, gibt Grönholm zu.

In dieser Woche testete Peugeot auf Sardinien, um sich auf den kommenden WM-Lauf vorzubereiten. Im Jahr 2004, als die Rallye Sardinien als Nachfolgerin der traditionsreichen Rallye San Remo erstmals zur Rallye-WM zählte, lag der zweimalige Rallye-Weltmeister zunächst auf Rang zwei, belegte am Ende nach einem technischen Defekt aber nur die siebte Position. Seinem zweiten Auftritt auf der italienischen Mittelmeerinsel schaut der Finne optimistisch entgegen.

„Ich war glücklich, dass ich in Neuseeland weitere wichtige Punkte holen konnte. Uns hat dort nur wenig auf den Sieg gefehlt“, erklärt Grönholm. „Ich bin sehr gespannt, wie konkurrenzfähig wir auf Sardinien sind, denn die Prüfungen haben eine andere Charakteristik als die Strecken in Neuseeland.“

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