Sainz gegen SUPERally

Carlos Sainz kann den neuen Plänen, zukünftig für jede Etappe Punkte zu vergeben, wenig abgewinnen. Die Gründe des Spaniers liegen auf der Hand.

21. Januar 2004

Michael Heimrich

Die neuen FIA-Pläne sehen vor, ab der Saison 2005 für jede Etappe Punkte zu vergeben. Damit hätten auch die Teilnehmer eine Chance, welche am Vortag bereits ausgeschieden waren. Dieses auch als ‚SUPERally‘ bekannte Konzept wird bereits in Australien und der Asien-Pazifik-Meisterschaft angewandt.

Carlos Sainz kann diesen Plänen nichts abgewinnen. Gerade er kann durch seine große Erfahrung und Zuverlässigkeit während der gesamten Rallye wertvolle Punkte holen. „Der Rallyesport ist schon kompliziert genug. Es wäre das gleiche, wenn ein Grand Prix zwei Gewinner hätte“, erklärt Sainz seinen Standpunkt. „Wir sollten weiterhin bei einem Sieger bleiben und nicht unsere Wurzeln ganz verlieren.“

Auch Peugeot-Pilot Freddy Loix zeigt sich wenig erfreut über die neuen Pläne der FIA. „Es ist nicht gerade klug jetzt darüber zu reden, denn es ist in diesem Jahr noch sovieles unklar. Was wird in Mexiko passieren? Keiner weiße es. Wir bewegen uns sehr stark vom ursprünglichen Rallyesport weg. Ich bin nicht gegen neuen Dinge, aber die Qualität sollte erhalten bleiben.“

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