Saftige Geldstrafe für Peugeot

Weil die Radnabe im Peugeot 208 R2 von WRC3-Sieger Raphael Astier zwei Millimeter zu groß war, muss Peugeot Sport 30.000 Euro Strafe an die FIA bezahlen.

10. April 2017

Michael Heimrich

Mit einem dicken Strafzettel endete die Rallye Korsika für Peugeot Sport. Bei der technischen Nachuntersuchung stellten die Offiziellen fest, dass die hintere Radnabe im Peugeot 208 R2 von WRC3-Sieger Raphael Astier einen Durchmesser von 32 Millimeter besitzt. Erlaubt sind jedoch nur 30 mm (+/- 0,05 mm).
Das Team gab an, dass man die Bauteile direkt von Peugeot Sport beziehe und daher annahm, dass diese die korrekten Maße hätten. Daraufhin befragten die Sportkommissare unter der Leitung von Waltraud Wünsch den Hersteller und erhielten die Erklärung, dass es sich um einen Fehler in der Homologation handelt. Man habe die Radnabe schon immer in dieser Größe verkauft.
Das Ergebnis der Anhörung: Astier darf zwar seinen WRC3-Sieg behalten und ging straffrei aus, Peugeot Sport muss dagegen 30.000 Euro bezahlen.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Aktuelle Schlagzeilen

Testarbeiten laufen

Toyota kommt mit dem WRC27 aus der Deckung

27. Februar 2026

Neustart mit modifiziertem Rally2

M-Sport: Neues Auto eher 2028

26. Februar 2026

Diskussion um Einstufung

Rally2-Teams in Sorge: Sind die Porsche zu schnell?

24. Februar 2026

Rückblick

Toyota 222D: The Black Beast

23. Februar 2026

Saisonauftakt

Video: Welfen-Winter-Rallye 2026

22. Februar 2026

WRC 2026

Rallye Sardinien: Alghero wird erneut Basis 

22. Februar 2026

Alle Schlagzeilen

Anmelden

Registrieren

Passwort zurücksetzen

Bitte gib deinen Benutzernamen oder deine E-Mail-Adresse an. Du erhältst anschließend einen Link zur Erstellung eines neuen Passworts per E-Mail.

Der Upload läuft... bitte lassen Sie dieses Fenster geöffnet.