Richards meldet sich zu Wort

ISC-Chef David Richards hat sich in den Reifen-Streit zwischen FIA und Herstellern eingeschaltet und schlägt ein ähnliches System wie in der Formel-1 vor.

15. Februar 2004

Michael Heimrich

Die FIA plant in Zukunft nur noch einen Einheitsreifen, von einem Hersteller, zu erlauben. Präsident Max Mosley erhofft sich dadurch nicht nur eine Reduzierung der Kosten, sondern auch der Geschwindigkeiten.

Aber der Vorschlag traf auf heftige Gegenwehr, nicht nur seitens Michelin und Pirelli, sondern auch von den Teams. So sprach sich Citroen auf der Sitzung Ende Januar klar gegen diesen Vorschlag aus. „Wir sind auf alle Fälle gegen einen Einheitsreifen. Das widerspricht einfach dem Grundgedanken des Wettbewerbs“, meinte Sportchef Guy Frequelin.

Jetzt hat sich TV-Rechteinhaber David Richards zu Wort gemeldet und schlägt ein System, ähnlich dem in der Formel-1 vor. Dort dürfen die Piloten während eines Rennens auf maximal 40 Reifen und zwei Typen zurückgreifen. Der ISC-Chef glaubt, dass dieses System auch im Rallyesport anwendbar sei und dadurch die Kosten für aufwendige Reifentests gedrückt werden könnten.

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