Regis setzt auf Stabilität

In Zukunft sollen sich Hersteller für mindestens zwei Jahre in die Rallye-WM einschreiben, im Gegenzug sorgt die FIA für mehr Stabilität bei den Regeln.

1. April 2005

Michael Heimrich

Bei einem Treffen in der vergangenen Woche diskutierten Vertreter der Hersteller mit dem Vorsitzenden der FIA Rallye-Kommission Jacques Regis über verschiedene Szenarien für die Zukunft der WRC.

Dabei stand auch die Wiedereinführung der Rotation zwischen den einzelnen WM-Läufen zur Debatte. Entscheidungen wurden bei dem Treffen jedoch nicht getroffen. Der Franzose, der auch Präsident der französischen Föderation FFSA ist, will mit stabilen Regeln für eine attraktive Meisterschaft sorgen und damit neue Hersteller und Teams anlocken.

Regis legte die erarbeiten Vorschläge in dieser Woche dem World Council vor. Dort gab man ihm bis zur nächsten Sitzung im Juni Zeit mehrere und detaillierte Pläne über die Zukunft der WRC vorzulegen.

Desweiteren prüft der World Council die Möglichkeit der besseren Vermarktung der Asien Pazifik Meisterschaft, Details sollen im Juni vorgelegt werden. Darüber hinaus wurde eine Empfehlung der medizinischen Kommission geprüft, Fahrern mit Körperpiercings und größeren Schmuck, den Start aus Sicherheitsgründen verweigern.

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