Quandt verärgert über Ausfall

Mitsubishi-Sportchef Sven Quandt fürchtet, dass der frühe Ausfall seiner Fahrer in Neuseeland, wertvolle Erkenntnis über den Entwicklungsstand gekostet haben könnte.

22. April 2004

Michael Heimrich

Quandt erklärte weiter, dass der Ausfall von Gilles Panizzi und Kristian Sohlberg mit einem Elektronik-Problem auf ‚menschliches Versagen‘ zurück zuführen sei. Die Ingnieure und Mechaniker hätten erklärt, dass die Autos zu lange mit einer Drehzahl unter 2.000 Umdrehungen gelaufen seien. Quandt ärgerte sich vor allem über die vergebene Chance, um die letzten Verbesserungen am Auto im Wettbewerb zu prüfen.

„Wir hätten ein Ergebnis holen können, welches nicht so schlecht gewesen wäre und natürlich gesehen wo wir im Moment gegenüber der Konkurrenz stehen“, so der Teamchef. „Wir haben am Ende des Shakedowns noch einige Änderungen an den Stoßdämpfern gemacht, was uns ein kleines Stück nach vorne brachte.“

Der nächste Einsatz für das Mitsubishi-Team findet Mitte Mai in Zypern statt. „Dort braucht man immer Glück“, blickt Quandt voraus. „In Zypern ist es schwierig zu zeigen, wo man im Feld liegt. Nicht immer gewinnt das beste Auto oder der schnellste Fahrer.“

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