Provera fordert Rallye in Afrika

Peugeot-Sportchef Corrado Provera hat erneut seinen Wunsch nach einer Rallye in Afrika Ausdruck verliehen. Aber auch China steht auf seiner Liste ganz oben.

19. März 2004

Michael Heimrich

Seit die Safari-Rallye ihren WM-Status verloren hat, kämpfen die Veranstalter um die Rückkehr in die Meisterschaft. Mit einem neuen Sponsor und verbesserter Organisation werben sie für ihre Veranstaltung. Auch Corrado-Provera wünscht sich einen WM-Lauf in Afrika, bevorzugt aber ein anderes Land als Kenia.

„Ich würde gerne eine Rallye in Südafrika haben“, erklärte der Peugeot-Sportchef. „Es gibt zwei Gründe. Erstens, ist es keine richtige Weltmeisterschaft ohne einen Lauf in Afrika, zweitens ist der Markt für uns Hersteller interessanter als Kenia oder Marokko. Ein Rallye wäre gut für die Meisterschaft und für Afrika.“

Doch trotz seiner Liebe zu Afrika ist sich Provera bewußt, dass eine Rallye in China im Moment Vorrang hat. Sein Unternehmen investiert gerade 600 Millionen Euros in eine Fabrik und plant 300.000 Autos pro Jahr auf dem chinesischen Markt zu verkaufen. Eine Rallye mit reichlich Peugeot-Action käme dann natürlich gerade recht…

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