Provera: „Einheitsteile keine Lösung“

Corrado Provera ist davon überzeugt, dass der Einsatz verschiedener Komponenten über mehrere Rallyes mehr bringt, als die von der FIA geplanten Einheitsteile.

28. Januar 2004

Michael Heimrich

Provera glaubt, dass einige kostspielige Komponenten, inklusive Getriebe und Motor, versiegelt werden könnten, um Geld zu sparen. Der Italiener unterstrich, dass die Aufstockung des WM-Kalender kleinere Hersteller abschreckte. So hatte Skoda die Erweiterung der Saison als Hauptgrund für die Nicht-Teilnahme an der WM 2004 angegeben.

„Ich bin klar dagegen, dass man vorgeschrieben bekommt, welche Reifen man benutzen soll, oder das ein Auto mindestens 4.20 Meter sein muss. Es sollte jeder die Möglichkeit bekommen, das Fahrzeug einsetzen zu können, was man möchte“, so Provera. „Wir machen Rallye mit normalen Autos auf normalen Straßen. Es ist nicht nur Promotion, aber hat einen kommerziellen Hintergrund.“

Der Einsatz versiegelter Teile bei mehr als einer Rallye wurde bislang nur für die Junior-WM diskutiert, aber noch nie ernsthaft um die Kosten in der Weltmeisterschaft zu drücken.

Aktuelle Schlagzeilen

Neustart mit modifiziertem Rally2

M-Sport: Neues Auto eher 2028

26. Februar 2026

Diskussion um Einstufung

Rally2-Teams in Sorge: Sind die Porsche zu schnell?

24. Februar 2026

Rückblick

Toyota 222D: The Black Beast

23. Februar 2026

Saisonauftakt

Video: Welfen-Winter-Rallye 2026

22. Februar 2026

WRC 2026

Rallye Sardinien: Alghero wird erneut Basis 

22. Februar 2026

Spendenaktion

Trauer um Ronny Hayn

20. Februar 2026

Alle Schlagzeilen

Anmelden

Registrieren

Passwort zurücksetzen

Bitte gib deinen Benutzernamen oder deine E-Mail-Adresse an. Du erhältst anschließend einen Link zur Erstellung eines neuen Passworts per E-Mail.

Der Upload läuft... bitte lassen Sie dieses Fenster geöffnet.