Peugeot und Citroen steigen aus

Schock in der Rallye-Weltmeisterschaft: Der französische PSA-Konzern, mit den beiden Marken Peugeot und Citroen in der WM vertreten, wird Ende 2005 aussteigen.

4. November 2004

Michael Heimrich

In der heute veröffentlichten Mitteilung heißt es, dass der PSA-Konzern seine Motorsportaktivitäten neu überdenken werde und nach der Saison 2005 mit den Marken Citroen und Peugeot aus der Rallye-Weltmeisterschaft aussteige.

Grund für die neue Ausrichtung sei zum einem die schwierige Marktlage und die Notwendigkeit das Motorsportbudget zu kürzen. Sowohl Citroen, als auch Peugeot werden aber 2005 mit vollem Einsatz in der WM kämpfen.

Mit dem Ausstieg von Citroen ist auch das Schicksal des neuen C4 WRC, welcher zur Saisonhälfte 2005 debütieren sollte, besiegelt. Auch auf dem Fahrermarkt dürfte die Entscheidung für einigen Wirbel sorgen. Mit Peugeot-Neuzugang Markko Märtin und Weltmeister Sebastien Loeb wären am Ende des kommenden Jahres zwei Topstars frei, Marcus Grönholm denkt unterdessen über seinen Rückzug nach.

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