Ogier bekommt Neuseeland-Bonus

Sebastien Ogier wird belohnt. Citroen spendiert ihm nun auch den Start in Neuseeland. Unterdessen beäugt die FIA einige Dinge der Rallye Jordanien kritisch.

6. April 2010

Michael Heimrich

Absichtlich kassierte Sebastien Ogier am letzten Tag der Rallye Jordanien Zeitstrafen, damit er vor Sebastien Loeb in die dritte Etappe starten konnte. Für seinen Einsatz wird er nun von Citroen mit dem Start in Neuseeland belohnt, der bislang nicht im Fahrplan des jungen Franzosen für die Saison 2010 stand.

„Wir haben diese Entscheidung nach Mexiko gefällt“, versuchte Citroen-Junior-Teammanager Benoit Nogier alle Spekulationen um die Belohnung für Ogier zu ersticken. „Eigentlich hatten wir es aus Budgetgründen nicht vor, doch jetzt haben wir einige zusätzliche Sponsoren gefunden.“

Unterdessen soll sich die FIA die Geschehnisse vom Wochenende noch einmal genauer ansehen. Vor allem die Umstände, wie es zum verspäteten Verlassen des Serviceparks durch Ogier kam, werden hinterfragt. Citroen hatte erklärt, dass durch einen Elektrikschaden wichtige Teile gewechselt werden mussten und die erlaubte Zeit daher um fünf Minuten überschritten wurde. Teammitglieder von Ford, die den Citroen-Service beobachteten, hatten jedoch erklärt, dass solch ein Problem gar nicht vorgelegen habe.
 

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