Mosley verteidigt Änderungen

Der FIA-Präsident hat die Regel-Änderungen der Rallye-Weltmeisterschaft verteidigt. Auch zur Streichung der Gravel-Crews steht Mosley trotz der scharfen Fahrer-Kritik.

8. November 2003

Michael Heimrich

„Aus meiner Sicht wollen die Top-Fahrer die Gravel-Crews nur aus Wettbewerbsgründen behalten, nicht aus Gründen der Sicherheit. Je besser die Schotterspione, um so größer ist der Vorteil gegenüber anderen Piloten“, erklärte Mosley am Rande des WM-Finales in Wales.

„In Sanremo haben wir gesehen, dass wenn sich die Bedingungen ändern, auch die beste Gravel-Crew nichts nützt. Als der Regen kam, waren diese nämlich bereits durchgefahren. Im übrigen haben die Fahrer der JWRC oder die Teilnehmer in der Europameisterschaft haben auch keine Schotter-Spione.“

Als Hauptgrund für die Streichung der Gravel-Crews gibt Mosley die Kostenreduzierung an. „Wir mussten einen Weg finden, um die Kosten zu senken und die Serie für neue Hersteller interessant zu machen. Das jetzt zwei Teams austreten hatte andere Gründe“, erklärt der FIA-Boss weiter.

Auch den neuen Ablauf einer Rallye verteidigt Mosley. „Wir müssen die Bedingungen für Liveübertragungen schaffen. Das haben wir geschafft, jetzt finden die Rallyes am Nachmittag statt und sind für das Fernsehen attraktiver.“

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