Mexiko als USA-Sprungbrett

Obwohl sie verhalten auf die Erweiterung des Kalenders reagierten, begrüßen die Teamchefs die Aufnahme der Rally Mexiko in die Meisterschaft ausdrücklich.

9. März 2004

Michael Heimrich

Mit dem WM-Lauf in Mexiko hoffen die Beteiligten ein Sprungbrett in die USA geschaffen zu haben. Auch die Veranstalter haben immer wieder die Bedeutung der Rallye als ein Signal für den nordamerikanischen Markt hervorgehoben.

„Ich denke Südamerika ist ein wichtiger Markt für Ford und deshalb ist es gut, eine Rallye in Argentinien und Mexiko zu haben. Dies sind zwei ganz verschiedene Märkte. Mexiko ist sehr nah an den USA, näher kommen wir im Moment nicht ran“, erklärte Ford-Sportchef Jost Capito.

„Es ist definitiv ein guter Platz für uns. Die Rallye findet sehr nah an den USA statt und wir hoffen, irgendwann auch dort starten zu können“, meinte Sven Quandt. Corrado Provera erklärte, dass Peugeot zwar im Moment keine Pläne verfolgt in den USA Autos zu verkaufen, meinte aber, dass Mexiko eine gute Möglichkeit sei, um das Interesse in Latein-Amerika zu wecken.

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