Manfred Stohl rutscht nach vorn

Durch die Ausfälle an der Spitze rutschte OMV-Pilot Manfred Stohl auf den elften Rang nach vorn und ist von seinem Plansoll - Top-Ten - noch einen Platz entfernt.

22. Januar 2005

Michael Heimrich

Manfred Stohl blieb seiner Taktik – nur ja kein Risiko eingehen – auch auf der zweiten Etappe treu. Der OMV Pilot, dem die Tücken der Monte am frühen Morgen gut bekannt sind, spult Kilometer um Kilometer herunter. Dabei verringert sich der Rückstand auf die Bestzeit von Sonderprüfung zu Sonderprüfung.

„Das Selbstvertrauen wächst. Wir versuchen den Speed ständig zu erhöhen“, erklärte Stohl. „Es ist enorm schwer sich ans Limit heranzutasten, da bei den engen Straßen, die mit kleinen Mauern begrenzt sind, jeder Ausrutscher ganz leicht mit dem Ausscheiden bestraft wird. Und das will ich auf jeden Fall verhindern.“

Am Samstagnachmittag stehen noch zwei Sonderprüfungen mit einer Länge von 48 Kilometer auf dem Programm. Gegen 20.01 Uhr wird das erste Auto im Etappenziel in Monte Carlo erwartet.

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