Märtin trotz Crash zufrieden

Zwar endete der erste Test von Markko Märtin im Peugeot 307 WRC mit einer Rolle, doch der Este zeigt sich mit den zuvor gewonnen Eindrücken sehr zufrieden.

17. Dezember 2004

Michael Heimrich

Der erste Test von Markko Märtin in seinem Peugeot 307 WRC endete alles andere als glücklich. Der Este überschlug sich und musste die Arbeit vorzeitig beenden, nachdem ein Tier über die Strecke lief und Märtin ausweichen musste. Trotzdem war der Peugeot-Neuzugang zufrieden und zog ein positives Fazit.

„Alles was ich testen oder sehen konnte war sehr gut. Das Team ist stark und das Auto auch. Natürlich kann man noch ein paar Verbesserungen erzielen, aber ich habe einen positiven Eindruck gewonnen. Wir haben ja sogar den Überrollkäfig ausprobiert“, scherzte Märtin. „Im Moment habe ich ja nur auf Asphalt testen können, deswegen ist eine Einschätzung schwierig, aber ich freue mich schon auf den Start auf einem anderen Untergrund.“

Bereits in dieser Woche testete Märtin sein neues Arbeitsgerät erneut – Hauptaugenmerk lag dabei auf der Erprobung der neuen Pirelli-Reifen und einer breiteren Version des 307 WRC. Ebenfalls zum Einsatz kam eine verbesserte Kraftübertragung und ein geändertes Turbo-System.

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