Märtin: „Schaut auf Harri…“

Markko Märtin ist sich sicher, dass Sebastien Loeb und Harri Rovanperä durch ihre Mexiko-Erfahrungen im Vorteil sein werden, weiß aber nicht wie groß dieser ist.

2. März 2004

Michael Heimrich

Während Loeb im Vorjahr nur das Training absolvierte, gewann Rovanperä 2002 die Rallye und kann damit auf die größte Erfahrung in Mexiko aller Toppiloten verweisen. Dieses Wissen dürfte sich bei der WM-Premiere durchaus auszahlen, auch wenn ein Großteil der Streckenführung geändert wurde.

„Sebastien hat sicher einen Vorteil, aber Harri sogar noch ein wenig mehr. Er ist nicht nur bereits dort gefahren, sondern startet auch noch hinter Loeb“, erklärte Märtin, in Anspielung auf die späte Startposition des Finnen. Sollte es wie allgemein erwartet trocken bleiben, dann müsste die ersten Fahrzeuge quasi als Staubsauger fungieren und die Strecke von losen Schotter befreien.

Für Märtin stellt die Reise nach Mexiko dagegen Neuland dar. „Ich weiß eigentlich gar nichts über die Rallye. Es soll sehr schnelle Prüfungen geben und ich freue mich drauf. Es ist immer schön, neue Rallyes kennen zu lernen“, so der Ford-Star, der mit seinem Team einen ausgedehnten Test in Spanien absolvierte und sich optimal auf den kommenden WM-Lauf vorbereiten konnte.

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