Märtin bekommt Druck vom Chef

Keine leichte Zeiten für Markko Märtin. Mit dem Peugeot 307 kommt der Este weiterhin nur schwer zurecht, braucht aber gute Resultate für ein Cockpit in der nächsten Saison.

7. Juli 2005

Michael Heimrich

Als solider Punktesammler hat Markko Märtin dafür gesorgt, dass Peugeot lange Zeit die Herstellerwertung anführte. Doch bei den letzten Rallyes holte der schlacksige Este nur noch wenige Zähler und muss sich nun Kritik von Teamchef Jean-Pierre Nicolas gefallen lassen.

„Markko hatte bei den letzten Läufen immer wieder Probleme, die verhinderten, dass er viele Punkte holen können. Vielleicht sind unsere Gegner zuverlässiger, aber das erklärt nicht alles“, so Nicolas. „Es ist wahr, dass das Fahrverhalten des 307 WRC nicht zum Fahrstil von Markko passt und er damit Schwierigkeiten hat. Es ist sicher nicht einfach und wir versuchen alles um die Situation zu verbessern. Aber er muss sich ebenso engagieren um auf den Level zurück zukommen, den wir von ihm erwarten und den er auch bringen kann.“

Teamkollege Marcus Grönholm kommt bei der Bilanz seines Chefs deutlich besser weg. „Trotz der vielen Probleme hat er nichts von seiner Motivation verloren“, lobte Nicolas den Finnen. „Er hat bislang eine sehr starke Leistung gezeigt.“

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