Märtin bangt um klare Sicht

Obwohl Markko Märtin immer noch mit Nachwirkungen des schweren Unfalls in Argentinien zu kämpfen hat, hofft der Este aus die Wiederholung seines Finnland-Sieges.

4. August 2004

Michael Heimrich

Noch hat Markko Märtin mit den Folgen seines Argentinien-Unfalls zu kämpfen. Der Este klagt über Sehstörungen in einem Auge, hofft aber, dass sich dieser Zustand bis zum Freitag bessert und er ‚klare Sicht‘ bekommt.

„Es ist schon schwierig genug hier mit zwei Augen zu gewinnen, aber mit einem und einem halben ist es nicht gerade leichter“, so Märtin, der sich beim letzten Lauf der Meisterschaft mit über 170 km/h überschlagen hatte. „Wie es wirklich geht, werden wir spätestens am Freitag wissen.“

Die WM-Rallye in Finnland kennt der Este am besten und nach einem guten Training sieht er keinen Grund, warum er nicht voll kokurrenzfähig sein sollte. Ein trockener Sommer sorgt zwar für Nachteile der ersten Starter weil diese den losen Staub wegfegen müssen, aber die Prüfungen sollten beim zweiten Durchlauf ‚gereinigt‘ sein.

Teamkollege Francois Duval, in Finnland nur als dritter Werkspilot gesetzt, hat seinen Aufschrieb deutlich schneller gemacht, als noch im Vorjahr. „Ein Platz in den Top-10 wäre für mich ein gutes Ergebnis“, erklärte der Belgier.

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