M-Sport fördert den Fiesta

M-Sport-Chef Malcolm Wilson will aus dem Fiesta Super1600 einen echten Verkaufsrenner machen und schielt dabei nicht unbedingt auf die Junior-WM.

11. Dezember 2004

Michael Heimrich

„Ich will das Auto für einen Preis anbieten, für den es auch verkauft werden kann“, erklärte Wilson, der so die Kosten für den Werkseinsatz des Focus WRC finanzieren will. „Wir glauben das große Geschäft läßt sich nicht in der Junior-WM machen, sondern eher in er EM und den jeweiligen nationalen Meisterschaften. Wir müssen das Auto jetzt bis 2006 auf einen ordentlichen Stand bringen.“

Laut Reglement dürften die Super1600-Renner nur 120.000 Euro kosten, doch die einzelnen Hersteller bieten teure Ausbaustufen für ihre kleinen Flitzer an, welche die Kosten deutlich nach oben treiben.

Die M-Sport Ingenieure planen ein Treffen mit Delegierten der FIA um über mögliche Veränderungen in der Homologation des neuen Fiesta zu sprechen. Bisher wurden keine, der zehn möglichen Verbesserungen, sogenannte „Joker“, durchgeführt.

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