Loeb in Schweden ohne Chance?

Citroen-Teamchef Guy Frequelin glaubt, dass der Sieg in Monte Carlo seinem Schützling Sebastien Loeb jegliche Erfolgschancen in Schweden gekostet haben könnte.

27. Januar 2004

Michael Heimrich

Grund für die Aussage dürfte das schwedische Wetter sein. Als WM-Führender muss der Elsässer als erster Pilot auf die Strecke und die Bahn vom Schnee befreien.

„Sebastien startet als erster Fahrer in die erste Etappe. Wenn es zuvor schneit, hat er einen großen Nachteil“, weiß Frequelin. Loeb selber setzt sich einen Podiumsplatz als Ziel für den zweiten WM-Lauf, unterstreicht aber, dass er hauptsächlich in Ziel kommen will.

„Haben wir dieselben Bedingungen wie in den Jahren zuvor, dann können wir ums Podium kämpfen. Wir haben unser Auto weiter entwickelt und es ist jetzt einfacher zu fahren. Das steigert mein Vertrauen“, so Loeb. „In diesem Jahr kommt es hauptsächlich darauf an, bei vielen Rallyes ins Ziel zu kommen. Es ist vielleicht besser ein wenig langsamer zu machen und die Punkte mitzunehmen.“

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