Live-Übertragungen fest geplant

Bis zu drei europäische WM-Rallyes können sich Hoffnungen auf eine Live-Übertragung machen, wie ISC-Chef David Richards jetzt erklärte.

9. März 2004

Michael Heimrich

Richards unterstrich dabei einmal mehr, wie wichtig Live-Übertragungen für die Zukunft des Rallyesports sind, wenn man mehr Fernsehzeit gewinnen will. Trotz der geglückten Premiere während des letztjährigen Finales, planen die Veranstalter derzeit mit einer Streckenführung, die keine Live-Sendung möglich macht.

„Wales GB liegt quasi auf der Hand. Aber es könnte auch Spanien und Frankreich dazu kommen“, erklärte eine ISC-Quelle. „Die Verhandlungen laufen gerade und wir diskutieren mit dem britischen Sende ITV über eine Übertragung in ihrem Sonntagsprogramm.“

Die Zukunft des britischen WM-Laufes ist nach Querelen mit der FIA weiter unklar. Der obersten Motorsportbehörde mißfielen die Radarmessungen während der Rallye durch die örtliche Polizei. Laut Aussage der FIA, dienten diese nicht unbedingt der Erhöhung der Sicherheit. Gleichzeitig unterbreitete der Weltverband den Veranstaltern einen neuen Drei-Jahresvertrag, aber zu deutlich angehobenen Gebühren.

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