Japan testet SUPERally

Die Organisatoren der Japan-Rallye haben sich einiges vorgenommen. Nicht nur die Premiere in der Rallye-WM ist über die Bühne zu bringen, man muss auch mit SUPERally umgehen.

31. Mai 2004

Michael Heimrich

Der elfte Lauf der Rallye-Weltmeisterschaft wird auch gleichzeitg als eine Veranstaltung der Asien-Pazifik-Meisterschaft gewertet, wo das umstrittene SUPERally-Konzept bereits seit Jahren angewendet wird.

Mit Hilfe dieses Systems wären sind die Teams in der Lage, nach einem Ausfall wieder in die Rallye einzusteigen. Das APRC-Reglement sieht ebenfalls eine Punktevergabe je Etappe vor. Die Teams der APRC, darunter auch der amtierende Champion Armin Kremer, werden nur am Samstag und Sonntag starten, könnten aber auch an der kompletten Rallye teilnehmen.

Mit dem Testlauf in Japan will die FIA erste Erfahrung mit dem weiterhin kontrovers diskutierten System sammeln. Dieses soll 2005 fester Bestandteil der Meisterschaft werden und für eine hohe Attraktivität des Starterfeldes auch auf der letzten Etappe garantieren. In Japan steht diese Möglichkeit allerdings noch nicht zur Verfügung.

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