Hyundai zahlt Rekord-Strafe

Die Streitigkeiten zwischen Hyundai und der FIA über die Zahlung einer Rekordstrafe scheinen beigelegt zu sein. Der koreanische Konzern hat nun klein beigegeben.

27. April 2005

Michael Heimrich

Nachdem man 2003 vorzeitig aus der Meisterschaft ausgestiegen ist, brummte die FIA dem Hyundai-Konzern eine Strafe von satten 1.000.000 US-Dollar auf. Laut Regelwerk muss jeder eingeschriebene Hersteller 250.000 Dollar für eine ausgelassene Rallye zahlen – die Koreaner fehlten gleich bei vieren.

Jetzt scheinen die Streitigkeiten beigelegt zu sein. Hyundai hinterlegte eine Bankbürgschaft über die Rekordsumme, wohl auch um für die angekündigte Rückkehr im nächsten Jahr keine Schwierigkeiten mit dem Weltverband mehr zu haben. Die gerichtliche Auseinandersetzung mit dem ehemaligen Einsatzteam MSD gehen dagegen weiter.

Der ehemalige Mitsubishi-Teamchef Sven Quandt hat unterdessen Gerüchten widersprochen, dass er das neue Hyundai-Rallye-Team leiten wird. „Ich werde definitiv nicht dort anfangen und bin sehr zufrieden mit meinem BMW-Projekt“, so Quandt. Sein X-Raid-Team bereitet gerade einen X3 für die kommende Dakar vor, mit dem er 2006 die vermeintlichen Favoriten Mitsubishi und VW unter Druck setzen will.

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